7 Fehler, die Du bei Deiner Blogplanung ab jetzt nicht mehr machen wirst

 
 

Bedeutet ein Blog nicht Freiheit und grenzenlose Kreativität?

Und dafür einen Plan entwickeln? Das hört sich ja so sexy an wie Rosenkohl. Denkst Du!

Ein Blogplan ist der Schlüssel für eine größere Leserschaft und ein stressfreies Bloggerleben.

Hier erfährst Du, welche Fehler Du bei Deiner Blogplanung ab jetzt auf jeden Fall vermeiden solltest.

 
7 Fehler, die Du bei Deiner Blogplanung ab jetzt nicht mehr machen wirst - auf cathys.tools
 
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Keinen Redaktionsplan haben

 

Genau. Der erste Fehler, den man machen kann ist es, überhaupt keinen Redaktionsplan zu haben.

Warum?

Ein Redaktionsplan hilft Dir dabei, Deine Blogartikel strategisch und sinnvoll zu planen. Und der sollte nicht nur in Deinem Kopf, sondern auch auf dem Papier existieren.

So erhältst Du einen Überblick über Deine geplanten Beiträge.

Du erkennst mögliche Verbindungen oder Dopplungen bei Deinen Themen. Und Du bekommst Du zusätzlich Struktur in Deinen Blog. Natürlich ist Dein Redaktionsplan nicht in Stein gemeißelt und lässt sich bei Bedarf anpassen.

Möchtest Du ein aktuelles Thema vorschieben, lassen sich andere Beiträge auch ganz einfach schieben.

 
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Keine Kategorien zu nutzen

 

Um Deine Beiträge zu planen, kann es sehr hilfreich sein Deine Artikel in Kategorien einzuteilen.

  • Schreibst Du den Text für Anfänger oder Fortgeschrittene?
  • Welches Format hat Dein jeweiliger Beitrag?
  • Soll es ein Ratgeber, eine Analyse oder ein FAQ-Artikel werden? 

Teile Deine Beiträge in Kategorien ein und notiere auch die in Deiner Monatsplanung.

In Deiner Übersicht fällt Dir so schneller auf, ob sich Formate doppeln. Außerdem wird es Dir leichter fallen, Deine Artikel zu Papier zu bringen, wenn Dir diese Rahmenbedingungen klar sind.

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Keine festen Veröffentlichungszeiten festlegen

 

Ein weiterer fataler Fehler für alle, die an der unheilbaren Krankheit Aufschieberitis leiden.

Solange Du Dir Deine Veröffentlichungstermine nicht mit dickem roten Ausrufezeichen versiehst, wirst Du immer eine Ausrede finden. 

Mach Dir ruhig ein wenig Druck, setze Dir Fristen und Deadlines.

Möglicherweise hilft es Dir auch, feste Veröffentlichungstage zu etablieren. So erhältst Du auch eine gewisse Routine und Deine Leser wissen, wann sie mit neuen Beiträgen rechnen können.

 
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Nur einen Kanal betrachten

 

Natürlich hilft es Dir nichts, wenn Du Deine Blogartikel alleine betrachtest.

Auch Deine Beiträge auf Instagram, Facebook und Co. wollen geplant werden.

Nutze die Social Media Kanäle, um Deine Artikel zu promoten und Werbung für Deine Beiträge zu machen. Halte in Deinem Redaktionsplan fest, welchen Beitrag Du wie bewerben willst.

Vielleicht lässt sich ein Beitrag besser über Instagram bewerben, als ein anderer. Variiere und teste Deine verschiedenen Möglichkeiten aus.

 
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Zu spät mit der Planung anfangen

 

Sich erst an dem Tag mit der Planung zu beschäftigen, an dem der Artikel eigentlich erscheinen soll, ist keine gute Idee.

Vielleicht planst Du am liebsten direkt für ein halbes Jahr. Möglicherweise erstellst Du den Plan auch nur für einen Monat im Voraus.

Finde heraus welcher Planungszeitraum für Dich der Beste ist.

Ein kleiner Tipp: Lass Deine Planung nicht schleifen, sondern bleib am Ball. Vielleicht wird es Dir am Anfang schwerfallen. Aber mit der Zeit wird es immer leichter und Dir in Fleisch und Tastatur übergehen.

 
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Kein Swipe File führen

 

Ein was? Ja, genau, ein Swipe File.

Eine Datei oder – wenn Du lieber analog unterwegs bist – ein Notizbuch, in dem Du Deine Ideen und Inspirationen festhältst. Das können tolle Überschriften oder Sätze sein, die Dich inspiriert haben. 

Das können lustige, kreative Slogans sein, die Dich begeistern.

Das können Geistesblitze für neue Artikelthemen sein.

Alles, was in Deinem genialen Kopf herumschwirrt gehört hier rein. Und wenn Du mal eine Inspirationsflaute hast, reicht oft schon ein kurzer Blick ins Swipe File, um die Gedankenmaschine wieder anzukurbeln.

 
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Keine Nachbereitung

 

Gut, Planung ist wichtig.

Aber auch die Nachbereitung ist ein essentieller Teil bei Deiner Blogplanung.

Mach regelmäßig einen Schulterblick und überprüfe Dich selbst. Habe ich meine Blogplanung eingehalten? Wie haben sich meine Leserzahlen entwickelt? Was kann ich aus dem letzten Monat lernen?

 

"Vielleicht erkennst Du im Nachhinein, dass Deine Veröffentlichungstage sich nicht mit den Gewohnheiten Deiner Leser decken. Vielleicht erkennst Du aber auch, dass ein bestimmtes Format erfolgreicher ist als ein anderes. Reflektiere deine Erfahrungen und lerne daraus" - Ann-Christin

 
 

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